Über mich

…ich bin am liebsten gestalterisch tätig und wenn ich keine Schreibfeder in der Hand habe, dann verrücke ich immer wieder Möbel und peppe sie liebend gerne neu auf. So bleibt das Leben bunt und lebendig. Auch meine Buchstaben, Wörter, Sätze und Texte verändern sich ständig. Moderne Schreibwerkzeuge, die „wilden Federn“ sind für mich eine unerschöpfliche Quelle für dynamisches Schreiben und Gestalten.

Wie ein Zauber…

…es ist faszinierend wie schnell man in die Ruhe kommt, wenn man die „feine Feder“ in Tinte taucht und erste Schwungübungen auf das Papier setzt. Eile darf es keine geben, denn die feinen spitzen Federn wollen langsam gezogen werden. In der wirbeligen Zeit von heute ist das kaum vorstellbar. Immer mehr Menschen lassen sich aber genau aus diesem Grund auf diesen feinmotorischen Prozess ein und empfinden ihn als wohltuend.

Fremde Länder…

…gerne reise ich zu internationalen Schriftkünstler/innen, um von Ihnen zu lernen und mich inspirieren zu lassen: Gottfried Pott, Gabriela Hess, Yves Leterme, Elena Pellicoro, Peter Unbehauen, Gisella Biondani, Georgia Angelopoulos, Joke Boudens, Anja Lehtinen, Laurent Rebena.